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24.11.2022

„Es muss sich eine Kultur des Hinsehens etablieren“

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Gleichstellungsbeauftragte Geertje Jeschke und ihre Stellvertreterinnen Anne Sauter (links) und Sandra Leu (rechts)
Gleichstellungsbeauftragte Geertje Jeschke und ihre Stellvertreterinnen Anne Sauter (links) und Sandra Leu (rechts)

KREIS METTMANN. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist nach wie vor die am weitesten verbreitete Menschenrechtsverletzung der Welt. Doch das Thema ist nach wie vor ein Tabu.
Daher organisieren Frauen in der ganzen Welt jährlich zum 25. November Aktionen, die die Einhaltung der Menschenrechte und ein Ende der Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen fordern. Dabei geht es u.a. um häusliche oder sexualisierte Gewalt, Zwangsprostitution, Sextourismus, Vergewaltigung, Beschneidung von Frauen, Zwangsheirat, vorgeburtliche Geschlechtsselektion, weibliche Armut, Femizid - oft verbunden mit lokalen oder regionalen Geschehnissen.

Der 25. November ist seit 1999 auch von den Vereinten Nationen als offizieller internationaler Gedenktag anerkannt.
„NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ fordert auch die Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung Mettmann Geertje Jeschke und unterstützt die weltweite Fahnenaktion „Frei leben – ohne Gewalt“ von TERRE DES FEMMES. „Alle Menschen können dazu beitragen, Gewalt gegen Frauen zu beenden“, weiß die Gleichstellungsbeauftragte. „Es muss sich eine Kultur des Hinsehens etablieren: Wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Schauen Sie nicht weg! Holen Sie Hilfe! Wenn Sie selbst von Gewalt betroffen sind: Wenden Sie sich an vertraute Personen oder das professionelle Hilfesystem!“

Frauen, die Hilfe benötigen können sich telefonisch an folgende
Hilfenummern wenden:

Bundesweites Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 / 116 016
Bundesweites Hilfetelefon Gewalt gegen Männer 0800 / 1239900
Polizei 110
Frauenhaus für den Kreis Mettmann 02104 / 92 22 20
Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt 02104 / 14 19221
Polizeilicher Opferschutz 02104 / 982 1067
Uniklinik Düsseldorf, Gewaltopferambulanz 0211 / 81 0 60 00

 

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